Qualitätssicherung, Analyse 
und Zertifikate

Unsere Qualitätsphilosophie

Wir bei H.P.N setzen auf eine besonders hohe Qualität bei unseren Produkten. So nutzen wir ausschließlich. Besondere Extrakte, aktive Vitaminformen, organische Mineralien und Spurenelement-Formen als auch Marken- Rohstoffe um die bestmögliche Wirkung und Absorption zu ermöglichen.

Zertifizierungen

Unsere Produkte werden ausschließlich in zertifizierten Betrieben hergestellt und abgefüllt. Dazu zählen unter anderem:

IFS

International Featured Standards

Ein international anerkannter Lebensmittelstandard mit sehr hohen Anforderungen an Rohstoffkontrolle, Rückverfolgbarkeit, Hygiene, Analytik und Qualitätssicherung.

GMP

Good Manufacturing Practice

Stellt sicher, dass Produkte konsistent nach definierten Qualitätsstandards hergestellt werden.

IFS

DIN- & ISO-Standards & HACCP

Ergänzende Normen für strukturierte Prozesse, Dokumentation und Qualitätsmanagement.

Diese Zertifizierungen gewährleisten, dass alle Rohstoffe bereits vor der Mischung oder Abfüllung einzeln analysiert, geprüft und freigegeben werden. Reinheit, Qualität und Deklaration werden dabei streng kontrolliert – lange bevor ein Produkt überhaupt beim Kunden ankommt.

Warum wir nicht an externen Schimmel-, Schadstoff- & Co.-Analysen teilnehmen

Immer wieder tauchen Marketing-Analysen auf, bei denen Hersteller damit werben, dass ihre Produkte „frei von Schimmel“, „frei von Schadstoffen“ oder „laborgeprüft“ seien. Diese Aussagen suggerieren, dass dies ein besonderer Qualitätsnachweis sei – tatsächlich handelt es sich dabei um eine Selbstverständlichkeit.
 

In Deutschland und der EU unterliegen Nahrungsergänzungsmittel extrem strengen gesetzlichen Vorgaben. Zusätzlich produzieren wir ausschließlich nach IFS-, DIN- & GMP-Standards, wodurch sichergestellt ist, dass Rohstoffe und Produkte keine unerlaubten Verunreinigungen enthalten. Das ist keine Zusatzleistung, sondern die Grundvoraussetzung, um ein Produkt überhaupt herstellen und verkaufen zu dürfen. In Produktionsstätten, die nach IFS und ähnlichen Standards arbeiten, ist dies die Basis für jede Abfüllung.

Schimmel in Nahrungsergänzungsmitteln

Nahrungsergänzungsmittel enthalten in der Praxis keinen Schimmel. Wenn in seltenen Fällen Auffälligkeiten festgestellt werden, handelt es sich meist nicht um „Schimmel im Produkt“, sondern um Verunreinigungen einzelner Rohstoffe, zum Beispiel durch Kontakt mit anderen Lebensmitteln oder Umweltfaktoren entlang der Lieferkette.

 

Genau hier greifen unsere bestehenden Kontrollsysteme: Solche Rohstoffe werden bereits vor der Verarbeitung erkannt (IFS), aussortiert und nicht verwendet. Sie müssen neu beschafft und erneut vollständig geprüft werden. Dieser Prozess ist einer der Gründe, warum es bei uns teilweise zu längeren Wartezeiten oder Restocks kommt – weil Qualität für uns nicht verhandelbar ist.

Warum bieten zusätzliche Marketing-Analysen keinen Mehrwert?

Externe Schimmel- oder Schadstoffanalysen werden häufig als Marketinginstrument eingesetzt. Sie sollen suggerieren: „Dieses Produkt ist sicher – andere vielleicht nicht.“ Faktisch ist das jedoch irreführend, denn:

Die gesetzlichen Vorgaben sind bereits extrem streng.

Verunreinigte oder falsch deklarierte Rohstoffe dürfen gar nicht erst verarbeitet werden (IFS-Vorgabe).

Produkte dürfen keine Stoffe enthalten, die nicht erlaubt oder nicht auf dem Etikett ausgewiesen sind (IFS-Vorgabe).

Die Regularien sind so umfassend, dass es praktisch ausgeschlossen ist, unerlaubte Substanzen „einfach ins Produkt zu mischen“. Das, was auf dem Etikett steht, muss exakt so im Produkt enthalten sein – auch das wird extern durch den IFS geprüft.

Das Problem

Diese mikrobiologischen Analysen sind keine Inhaltsanalysen, werden jedoch oft so vermarktet. So wird der Kunde gleich doppelt getäuscht. Echte Inhaltsanalysen sind komplex, deutlich kostspieliger als mikrobiologische Untersuchungen und oftmals sehr langwierig, um Interferenzen, Matrizen und sonstige Störfaktoren auszuschließen. Je komplexer das Endprodukt ist, desto schwieriger gestaltet sich die Inhaltsanalyse.
 

Jedoch helfen auch hier die strikten Vorgaben der Zertifikate: Rohstoffe müssen kontrolliert und Produktionsprotokolle lückenlos geführt werden. Dadurch sinkt die Chance auf fehlerhafte Produkte drastisch.

Unser Anspruch

Für uns ist dieser Qualitätsstandard keine Besonderheit, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ergänzend zu den Zertifikaten führen wir regelmäßige Stichprobenanalysen durch, um diesen Standard auch intern zu überprüfen. Er ist die Grundlage für hochwertige Premium-Produkte – kein optionales Marketing-Extra. Deshalb verzichten wir bewusst auf zusätzliche Schimmel-, Schadstoff- oder PR-Analysen und setzen stattdessen auf das, was wirklich zählt: gesetzliche Konformität, zertifizierte Produktionsstandards und kompromisslose Qualitätssicherung.

Kölner Liste

Rund um die Kölner Liste gibt es viele Missverständnisse, die wir hiermit transparent einordnen. Nahrungsergänzungsmittel unterliegen in Deutschland und der EU bereits sehr strengen gesetzlichen Vorgaben. Dazu zählen unter anderem die Novel-Food-Verordnung, EU-weite Lebensmittelgesetze, nationale Regularien sowie umfangreiche Rohstoff- und Produktionskontrollen. Stoffe, die als Dopingmittel gelten oder nicht zugelassen sind, dürfen in Deutschland grundsätzlich nicht in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sein.

Zusätzlich werden unsere Produkte nach dem IFS-Standard hergestellt. Der IFS ist ein international anerkannter Lebensmittelstandard mit sehr hohen Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Kontrolle und liegt deutlich über dem Niveau freiwilliger Listen oder Programme. In einer IFS-zertifizierten Produktion sind nicht zugelassene oder verbotene Substanzen faktisch ausgeschlossen.

Die Kölner Liste ist kein gesetzlicher Standard, sondern ein freiwilliges und kostenpflichtiges Prüfprogramm, welches für uns keinen zusätzlichen Mehrwert darstellt. 

Aus diesen Gründen verzichten wir bewusst auf eine Teilnahme und setzen stattdessen auf gesetzliche Konformität, IFS-Zertifizierung und transparente Qualitätssicherung.