Glucuronolacton

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Weitere Stoffe

D-Glucurono-gamma-Lacton · D-Glucuronsäurelacton · Glucuronolactone

H.P.N · Datenstand 2026-09-08 · 7 Zuschreibungen im Überblick

Auf einen Blick

Was es ist
Ein kleines Lactonmolekül, chemisch D-Glucurono-gamma-Lacton, ein körpereigener Zwischenstoff im Kohlenhydratstoffwechsel, der bei physiologischem pH-Wert im Gleichgewicht mit seiner Vorstufe, der Glucuronsäure, steht
Herkunft
Wird im Körper aus Glukose über die Glucuronsäure gebildet und kommt daneben in geringen Mengen natürlich in Lebensmitteln vor, nach Schätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit rund 1 bis 2 Milligramm pro Tag aus der normalen Ernährung. Als Zusatzstoff wird es industriell aus Stärke und Salpetersäure hergestellt
Wirkform in Studien
In jeder gefundenen Humanstudie zu kognitiver Leistung, Müdigkeit oder sportlicher Leistungsfähigkeit stets als Bestandteil eines koffein und taurinhaltigen Energydrinks oder Mehrfachpräparats untersucht, nie als alleiniger Wirkstoff. Eigenständige Humandaten zu Glucuronolacton allein liegen nur aus zwei kleinen chinesischen Vergleichsstudien ohne Placebo zum Leberschutz, aus einer älteren Stoffwechselstudie und aus der Ratten-Toxikologie einer behördlichen Sicherheitsbewertung vor
Übliche Menge in Energydrinks
Nach Herstellerangaben rund 2400 Milligramm pro Liter, das sind etwa 600 Milligramm je 250-Milliliter-Dose. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit schätzte 2009 eine mittlere tägliche Aufnahme von 300 Milligramm bei Energydrink-Konsumenten und eine hohe Aufnahme von 840 Milligramm bei den obersten 5 Prozent der regelmäßigen Konsumenten
Bekannt geworden durch
Die Verwendung in koffein und taurinhaltigen Energydrinks seit den frühen neunziger Jahren
Verträglichkeit
Nach einer Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit aus dem Jahr 2009 ist die Aufnahme in den bei Energydrinks üblichen Mengen kein Sicherheitsproblem, mit weiten Sicherheitsabständen zu den in der Ratten-Toxikologie geprüften Dosen, siehe Sicherheit und Wechselwirkungen

Was diesem Stoff zugesprochen wird

Was die Studien hergeben.

Jede Zuschreibung hat ihre eigene Bewertung. So liest Du die Studienlage.

  1. 01

    Allgemeine Bindung und Ausscheidung von Stoffwechsel- und Fremdstoffen über die Glucuronsäure bei zusätzlicher Einnahme, keine Humanstudie zu einem Zusatznutzen gefunden

    Keine Studien gefunden
    Einordnung und Einschränkungen

    Der Abbauweg über die Glucuronsäure ist eine normale Körperfunktion. Eine gezielte Suche nach einem zusätzlichen Nutzen durch eine Extra-Einnahme von Glucuronolacton bei gesunden Menschen fand keine Humanstudie, die diese Frage beantwortet.

    Ausführlicher Nachweis

    Glucuronolacton steht bei physiologischem pH-Wert im Gleichgewicht mit seiner Vorstufe, der Glucuronsäure, über die körpereigene und mit der Nahrung aufgenommene Stoffe konjugiert und anschließend über Urin und Galle ausgeschieden werden [1]. Das ist ein normaler, ständig ablaufender Stoffwechselweg und keine besondere Leistung einer zusätzlichen Einnahme. Gesucht mit den PubMed-Suchbegriffen "glucuronolactone" "detoxification", alle Publikationstypen, 2 Treffer, keiner zurechenbar. Der eine Treffer ist eine Untersuchung zur Rolle des Enzyms Aldehydreduktase bei Mäusen ohne Bezug zu einer Einnahme beim Menschen. Der andere ist eine Übersichtsarbeit zur D-Glucarsäure und ihrem Folgeprodukt D-Glucaro-1,4-Lacton, das aus zugeführtem D-Glucarat im Magen entsteht und die Betaglucuronidase hemmt, ein Wirkmechanismus, der in Zellversuchen mit einer geringeren Aktivierung von Karzinogenen in Verbindung gebracht wird. D-Glucarat ist ein verwandter, aber anderer Stoff als das hier behandelte D-Glucurono-gamma-Lacton, und die Übersicht prüft keine Einnahme von Glucuronolacton selbst. Zusätzlich gesucht mit den PubMed-Suchbegriffen "glucuronolactone" "liver detoxification", 0 Treffer, mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "toxin", beschränkt auf Labor- und Tierstudien, 0 Treffer, und mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "xenobiotic", ebenfalls beschränkt auf Labor- und Tierstudien, 1 Treffer, eine Rattenstudie von 1983 zu Enzymen der Ascorbinsäure-Synthese nach Gabe verschiedener Umweltchemikalien wie PCB und DDT, ohne Prüfung von Glucuronolacton als eigene Prüfsubstanz. Eine 1976 veröffentlichte Arbeit maß die Harnausscheidung von L-Xylulose nach einer oralen Einzelgabe von 5 g Glucuronolacton bei 5 Personengruppen, gesunden Menschen, Menschen mit Diabetes, mit akuter Hepatitis in der Erholungsphase, mit chronischer Hepatitis und mit Leberzirrhose [2]. Bei Leberzirrhose lag die mittlere Ausscheidung bei 97,1 gegenüber 14,6 Mikromol je 2 Stunden bei Gesunden, mit einer Spannweite von 22,0 bis 236,6 gegenüber 6,5 bis 21,8 [2]. Das ist ein diagnostischer Stoffwechseltest zur Einschätzung des Schweregrads einer bestehenden Lebererkrankung, kein Nachweis eines Nutzens einer Einnahme bei einem gesunden Menschen, und es fehlt jede Vergleichsgruppe mit Placebo. Eine 1969 in einer rumänischen Fachzeitschrift veröffentlichte Arbeit zu Stoffwechseleffekten von Glucuronolacton bei Hepatitis-Patienten (PMID 5379519) trägt bei PubMed keinen Abstract, und der Volltext lag uns nicht vor, ihr Inhalt lässt sich damit nicht referieren und sie wird deshalb nirgends als Beleg geführt. Insgesamt keine Humanstudie gefunden, die eine zusätzliche Einnahme von Glucuronolacton bei gesunden Menschen mit einer messbaren Entgiftungswirkung in Verbindung bringt.

    Quellen: 1, 2

  2. 02

    Leberwerte (Bilirubin, Transaminasen, Gesamteiweiß) bei Erwachsenen unter einer leberbelastenden Mehrfach-Arzneimitteltherapie, Glucuronolacton als eine von mehreren aktiven Vergleichsbehandlungen ohne Placebo-Arm, in beiden Vergleichen dem jeweils anderen Präparat nicht überlegen

    Hinweise
    Einordnung und Einschränkungen

    Zwei chinesische Studien setzen Glucuronolacton als aktive Vergleichsbehandlung ein. Beide haben keinen Placebo-Arm, in beiden schnitt das jeweils andere Präparat besser ab. Die erste Arbeit bezeichnet die vier geprüften Präparate in der Vorbeugung insgesamt allerdings als ähnlich wirksam.

    Ausführlicher Nachweis

    In einer chinesischen Studie wurden 189 Erwachsene, die eine leberbelastende Mehrfach-Arzneimitteltherapie neu begonnen hatten, in vier Gruppen aufgeteilt, die zusätzlich das Kombinationspräparat Jian'ganle, das Präparat Hugan Pian, Glucuronolacton oder reduziertes Glutathion erhielten [3]. Erfasst wurden unter anderem Alanin-Aminotransferase, Aspartat-Aminotransferase, Gesamtbilirubin, direktes Bilirubin, Gesamteiweiß und Albumin vor und nach der Behandlung [3]. Jian'ganle erhielt bei der Erhaltung normaler Bilirubinwerte eine höhere Wirksamkeit als Glucuronolacton, und bei der Erhaltung normaler Eiweißwerte eine etwas höhere Wirksamkeit als reduziertes Glutathion [3]. Die Arbeit selbst bezeichnet alle vier geprüften Präparate in der Vorbeugung der Leberschädigung als ähnlich wirksam und Jian'ganle nur in bestimmter Hinsicht als vorteilhafter [3]. Ein Vergleich gegen eine unbehandelte oder placebobehandelte Gruppe fehlt, die Arbeit vergleicht ausschließlich vier aktive Präparate untereinander, sodass sich aus ihr nicht ableiten lässt, ob Glucuronolacton gegenüber gar keiner Zusatzbehandlung einen Unterschied macht. Affiliation und Interessenerklärung der Arbeit nennen keine Firma und keinen Interessenkonflikt [3]. In einer zweiten chinesischen Studie wurden 128 Erwachsene mit unter einer solchen Arzneimitteltherapie erhöhten Leberwerten in eine mit der Kräutermischung Ganbi-Dekokt behandelte Gruppe und eine Kontrollgruppe eingeteilt, die Glucuronolacton-Tabletten zusammen mit Inosin-Injektionen erhielt, dazu 60 gesunde Personen als Referenzgruppe [4]. Die Gesamtansprechrate lag in der Ganbi-Gruppe bei 87,9 Prozent (58 von 66) gegenüber 66,1 Prozent (41 von 62) in der Glucuronolacton-plus-Inosin-Gruppe, und die Erholungszeit der Leberfunktion war in der Ganbi-Gruppe mit durchschnittlich 12,0 gegenüber 16,0 Tagen kürzer [4]. Auch hier fehlt ein Placebo- oder unbehandelter Arm, und Glucuronolacton wurde nicht allein, sondern zusammen mit Inosin gegeben, sodass sein eigener Beitrag nicht von dem des Inosins zu trennen ist. Beide Arbeiten zeigen damit, dass Glucuronolacton in China als anerkannte Vergleichsbehandlung neben anderen leberbezogenen Präparaten eingesetzt wird und in beiden Vergleichen einem neueren Präparat unterlegen war, sie belegen aber keinen eigenen Nutzen gegenüber keiner Behandlung.

    Quellen: 3, 4

  3. 03

    Wachheit und weniger Fahrfehler bei Müdigkeit nach einem koffein-, taurin- und glucuronolactonhaltigen Energydrink, keine Studie zu Glucuronolacton allein

    Studienlage offen
    Einordnung und Einschränkungen

    Drei Fahrsimulator-Studien liegen vor und fanden weniger Fahrfehler und weniger Schläfrigkeit nach einem ganzen Energydrink. Keine beantwortet die Frage nach Glucuronolacton, weil keine den Beitrag von Glucuronolacton von dem des Koffeins und des Taurins trennt.

    Ausführlicher Nachweis

    In einer Studie an 11 schläfrigen Versuchspersonen verringerte ein koffein-, taurin- und glucuronolactonhaltiges Getränk gegenüber einem Kontrollgetränk ohne diese Wirkstoffe das Spurabweichen und die Reaktionszeit bei einer zweistündigen simulierten Autofahrt, besonders in der ersten Stunde [5]. In einer Studie an 12 jungen Erwachsenen mit vorheriger Schlafrestriktion auf 5 Stunden verringerte dasselbe Getränk gegenüber einem koffein-, taurin- und glucuronolactonfreien Kontrollgetränk gleichen Geschmacks die Häufigkeit schläfrigkeitsbedingter Fahrvorfälle und die subjektive Schläfrigkeit in den ersten 90 Minuten einer zweistündigen Fahrt [6]. In einer Studie an 24 gesunden Erwachsenen verringerte Red Bull Energy Drink gegenüber einem Placebo, das dasselbe Getränk ohne die funktionellen Bestandteile Koffein, Taurin, Glucuronolacton, B-Vitamine und Inosit war, das seitliche Schlingern des Fahrzeugs und die subjektive Schläfrigkeit während der dritten und vierten Stunde einer vierstündigen simulierten Autobahnfahrt [7]. In allen drei Arbeiten ist die Placebobedingung ausdrücklich dasselbe Getränk ohne die gesamte Wirkstoffkombination, keine der Arbeiten prüft ein Getränk mit Glucuronolacton allein oder ohne Glucuronolacton bei sonst gleicher Rezeptur. Gesucht mit den PubMed-Suchbegriffen "glucuronolactone" "fatigue", 2 Treffer, und mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "alertness", alle Publikationstypen, 2 Treffer, keiner davon zusätzlich zu den hier genannten drei Arbeiten zurechenbar auf Glucuronolacton allein.

    Quellen: 5, 6, 7

  4. 04

    Kognitive Leistung, Aufmerksamkeit und Reaktionszeit nach einem koffein-, taurin- und glucuronolactonhaltigen Energydrink, keine Studie zu Glucuronolacton allein

    Studienlage offen
    Einordnung und Einschränkungen

    Mehrere Studien liegen vor und fanden eine kürzere Reaktionszeit und eine bessere Konzentration nach einem ganzen Energydrink. Eine Übersichtsarbeit führt das überwiegend auf das enthaltene Koffein zurück, keine der Arbeiten beantwortet die Frage nach Glucuronolacton allein.

    Ausführlicher Nachweis

    In einer Studie an 10 Studierenden verkürzte ein taurin- und koffeinhaltiges Getränk gegenüber Placebo die motorische Reaktionszeit und veränderte die P300-Komponente ereigniskorrelierter Potenziale in einem auditiven Aufmerksamkeitstest [8]. In einer Studie an gesunden Freiwilligen ohne vorherige Koffeinkarenz verbesserte ein koffein-, zucker-, taurin- und glucuronolactonhaltiges Getränk gegenüber Placebo Maße von Stimmung, Gedächtnis und Informationsverarbeitung [9]. In drei Teilstudien mit zusammen 36 Freiwilligen verbesserte Red Bull Energy Drink gegenüber Kontrollgetränken psychomotorische Leistung (Reaktionszeit, Konzentration, Gedächtnis) und die subjektive Wachheit [10]. Eine niederländischsprachige Übersichtsarbeit wertete die Medline-Literatur von 1997 bis 2006 zu Energydrinks bei Menschen aus und kam zu dem Schluss, dass sich die gefundenen Verbesserungen bei Aufmerksamkeit, Reaktionszeit und, in geringerem Ausmaß, Gedächtnis überwiegend auf das enthaltene Koffein zurückführen lassen, und dass zu den weniger bekannten Bestandteilen Taurin und Glucuronolacton weitere Forschung nötig sei, um mögliche Wechselwirkungen zu verstehen [11]. Keine der zugrunde liegenden Arbeiten und keine der von der Übersicht ausgewerteten Studien prüft Glucuronolacton getrennt von Koffein und Taurin. Gesucht mit den PubMed-Suchbegriffen "glucuronolactone" "cognitive performance", 1 Treffer, sowie jeweils über alle Publikationstypen mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "mood", 3 Treffer, "glucuronolactone" "reaction time", 4 Treffer, "glucuronolactone" "concentration", 6 Treffer, und "glucuronolactone" "mental performance", 2 Treffer, alle bereits durch die hier genannten vier Arbeiten abgedeckt oder auf dieselben Energydrink-Studien verweisend, keiner isoliert Glucuronolacton.

    Quellen: 8, 9, 10, 11

  5. 05

    Sportliche Ausdauerleistung und Hormonantwort auf Krafttraining nach einem koffeinhaltigen Energydrink oder Energie-Supplement mit Glucuronolacton, keine Studie zu Glucuronolacton allein

    Studienlage offen
    Einordnung und Einschränkungen

    Vier Studien liegen vor, ein Radsport-Zeitfahren war nach einem ganzen Energydrink schneller, ein anderes nicht schneller. Keine beantwortet die Frage nach Glucuronolacton, weil keine Studie es getrennt von Koffein, Taurin und den übrigen Bestandteilen prüft.

    Ausführlicher Nachweis

    In einer Cross-over-Studie an 12 trainierten Radfahrenden verbesserte ein koffein-, taurin- und glucuronolactonhaltiger Energydrink gegenüber Placebo die Leistung bei einem simulierten einstündigen Zeitfahren, 3690 gegenüber 3874 Sekunden für dieselbe Arbeitsmenge [12]. In einer Cross-over-Studie an 11 trainierten Radfahrenden unterschied sich die Zeit für ein simuliertes 25-Meilen-Rennen nach demselben Energydrink nicht von der nach einer koffein- und kohlenhydratgleichen Cola oder einem Placebo, 68,6 gegenüber 68,9 und 69,6 Minuten, während Laktat und Interleukin-6 nach dem Energydrink am stärksten anstiegen [13]. In einer Cross-over-Studie an 8 Männern erhöhte ein Supplement aus essenziellen Aminosäuren, Kreatin, Taurin, Koffein und Glucuronolacton gegenüber Placebo das Trainingsvolumen im Krafttraining und senkte die Ermüdungsrate, ohne die Testosteron- oder Wachstumshormonantwort zu verstärken [14]. In einer weiteren Cross-over-Studie an 8 Männern erhöhte dieselbe Wirkstoffkombination gegenüber Placebo tendenziell die Zahl der Wiederholungen beim Kniebeugen-Training und die Serumkonzentrationen von Wachstumshormon und Insulin nach dem Training [15]. In allen vier Arbeiten ist die geprüfte Substanz stets die gesamte Wirkstoffkombination gegenüber einem Placebo ohne diese Kombination, keine trennt den Beitrag von Glucuronolacton heraus. Gesucht mit den PubMed-Suchbegriffen "glucuronolactone" "endurance performance", alle Publikationstypen, 1 Treffer, und mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "exercise performance", ebenfalls alle Publikationstypen, 2 Treffer, beide bereits durch die hier genannten Arbeiten abgedeckt, keiner isoliert Glucuronolacton.

    Quellen: 12, 13, 14, 15

  6. 06

    Muskelglykogenspeicherung und Kohlenhydratverwertung bei körperlicher Belastung, keine eigene Untersuchung zu Glucuronolacton gefunden

    Keine Studien gefunden
    Einordnung und Einschränkungen

    Gezielt gesucht, keine Studie gefunden, die eine Einnahme von Glucuronolacton mit der Glykogenspeicherung der Muskulatur in Verbindung bringt.

    Ausführlicher Nachweis

    Gesucht mit den PubMed-Suchbegriffen "glucuronolactone" "glycogen", alle Publikationstypen, 1 Treffer, keiner zurechenbar. Der einzige Treffer prüft eine ganz andere Fragestellung, die Eignung von para-Aminobenzoesäure als nichtinvasives Mittel zur Messung von UDP-Glukose in der Leber bei 6 gesunden Erwachsenen, wobei Glucuronolacton nur als chemisches Derivat in der Labormethode zur Analyse des Urins vorkommt, nicht als eingenommener Wirkstoff. Gesucht mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "muscle glycogen", alle Publikationstypen, 0 Treffer. Gesucht mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "glucose metabolism", alle Publikationstypen, 4 Treffer, alle vier sind entweder die oben bei Ausdauer und Hormonantwort bereits genannten Energydrink-Studien, die oben bereits genannte Labormethoden-Studie, oder eine Studie zu akuten kardiovaskulären und stoffwechselbezogenen Veränderungen nach einem ganzen Energydrink ohne Bezug zur Muskelglykogenspeicherung. Keine der gefundenen Arbeiten prüft, ob eine Einnahme von Glucuronolacton die Glykogenspeicherung oder Kohlenhydratverwertung der Muskulatur beeinflusst.

  7. 07

    Schutz von Zellen vor oxidativem Stress in Tier- und Zellmodellen (Absatzferkel, Krallenfrosch-Kaulquappen, Hähnchen-Leberzellen)

    Nur Labor und Tier
    Einordnung und Einschränkungen

    In drei aktuellen Tier- und Zellmodellen verringerte Glucuronolacton oxidative Schäden. Am Menschen ist das nicht untersucht.

    Ausführlicher Nachweis

    In einer Studie an 18 Absatzferkeln, die gleichzeitig mit dem Schweineseuchen-Virus PRRSV und dem Futtergift Deoxynivalenol belastet wurden, verringerte eine zusätzliche Gabe von Glucuronolacton die dadurch verursachte Lungenschädigung und erhöhte über den Nrf2-Signalweg die antioxidative Kapazität im Vergleich zu allein mit den beiden Erregern belasteten Tieren [16]. In einem Modell an Kaulquappen des Krallenfroschs Xenopus laevis stellte eine gleichzeitige Gabe von Glucuronolacton die durch das Industrielösemittel para-Xylol verringerte Aktivität der Enzyme Superoxid-Dismutase und Katalase teilweise wieder her, senkte die oxidativen Schadmarker Malondialdehyd und Laktatdehydrogenase und verringerte das Absterben von Nervenzellen im Sehlappen gegenüber allein mit para-Xylol behandelten Tieren [17]. Der Titel dieser Arbeit nennt den Stoff gluconolactone, das Abstract durchgehend glucuronolactone (GA). Der Titel ist ein Schreibfehler. Dieselbe Arbeitsgruppe der Hangzhou Normal University hat dasselbe Modell aus Krallenfrosch-Kaulquappen und para-Xylol zweimal zuvor veröffentlicht und den Stoff dort in Titel und Abstract als d-Glucuronolacton ausgeschrieben, mit derselben Abkürzung GA und demselben Letztautor, PMID 27343828 aus dem Jahr 2016 und PMID 31811891 aus dem Jahr 2020. Geprüft ist damit D-Glucurono-gamma-Lacton und nicht D-Glucono-delta-Lacton. In isolierten Hähnchen-Leberzellen verringerte eine gleichzeitige Gabe von Glucurolacton, neben zusammengesetztem Ammoniumglycyrrhizinat, L-Arginin und Silymarin, den durch das Schimmelpilzgift Ochratoxin A verursachten Zellschaden gegenüber allein mit dem Gift behandelten Zellen [18]. Gesucht mit den PubMed-Suchbegriffen "glucuronolactone" "antioxidant", beschränkt auf Labor- und Tierstudien, 2 Treffer, und mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "oxidative stress", ebenfalls beschränkt auf Labor- und Tierstudien, 3 Treffer, zusammen die drei hier genannten Arbeiten. Diese beiden Suchen bilden die Tierliteratur allerdings nicht vollständig ab. Die Suche mit den Suchbegriffen "glucuronolactone" "apoptosis", ohne Beschränkung auf Humanstudien und Publikationstyp, ergibt sieben Treffer und darunter drei weitere Tierarbeiten mit Glucuronolacton als Prüfsubstanz, PMID 27343828 (Krallenfrosch-Kaulquappen, para-Xylol, 2016), PMID 40362132 (Legehennen, Futterzusatz, Leberkennwerte, 2025) und PMID 42072114 (Steinbutt, fettreiche Fütterung, 2026). Über die Autorensuche kommt PMID 31811891 dazu (Krallenfrosch-Kaulquappen, para-Xylol, 2020). Keine dieser Arbeiten ist am Menschen durchgeführt, an der Einstufung ändert das deshalb nichts, der Bestand an Tierarbeiten ist aber größer als drei Arbeiten. Alle drei Arbeiten fanden ausschließlich an Tieren oder isolierten Zellen statt, keine am Menschen, und keine prüft eine Einnahme bei einer gesunden Person ohne Schadstoffbelastung.

    Quellen: 16, 17, 18

Studien im Detail

Leberwerte unter einer leberbelastenden Mehrfach-Arzneimitteltherapie

Zhang und Kollegen prüften 2014 an 189 Erwachsenen, die eine leberbelastende Mehrfach-Arzneimitteltherapie neu begonnen hatten und zusätzlich entweder das Kombinationspräparat Jian'ganle, das Präparat Hugan Pian, Glucuronolacton oder reduziertes Glutathion erhielten, welches der vier Mittel die Leberwerte am wirksamsten normal hielt. Ein Placebo-Arm fehlt, die Arbeit vergleicht ausschließlich vier in China gebräuchliche Präparate untereinander. Jian'ganle war bei der Erhaltung normaler Bilirubinwerte wirksamer als Glucuronolacton und bei der Erhaltung normaler Eiweißwerte etwas wirksamer als reduziertes Glutathion.

Xian und Kollegen prüften 2006 an 128 Erwachsenen mit unter einer solchen Arzneimitteltherapie bereits erhöhten Leberwerten eine Kräutermischung namens Ganbi-Dekokt gegen eine Kontrollbehandlung aus Glucuronolacton-Tabletten zusammen mit Inosin-Injektionen, dazu 60 gesunde Personen als Referenz. Die Gesamtansprechrate lag bei der Kräutermischung höher, und die Erholungszeit der Leberfunktion war kürzer. Auch hier fehlt ein Placebo-Arm, und Glucuronolacton wurde nicht allein, sondern zusammen mit Inosin gegeben.

Einordnung: Beide Arbeiten zeigen, dass Glucuronolacton in China als eine von mehreren anerkannten Begleitbehandlungen bei einer leberbelastenden Medikation eingesetzt wird. In beiden Vergleichen schnitt ein neueres Präparat besser ab. Ohne einen Placebo- oder unbehandelten Arm lässt sich aus keiner der beiden Arbeiten ableiten, ob Glucuronolacton selbst gegenüber gar keiner Zusatzbehandlung einen Unterschied macht.

Energydrinks, kognitive Leistung, Wachheit und sportliche Leistungsfähigkeit

Eine ganze Reihe von Studien aus den Jahren 2000 bis 2014 prüfte koffein-, taurin- und glucuronolactonhaltige Energydrinks oder verwandte Mehrfachpräparate gegen ein Placebo. Seidl und Kollegen fanden 2000 bei 10 Studierenden eine kürzere motorische Reaktionszeit und veränderte Hirnstrompotenziale in einem Aufmerksamkeitstest. Warburton und Kollegen fanden 2001 bei gesunden Freiwilligen ohne vorherige Koffeinkarenz Verbesserungen bei Stimmung, Gedächtnis und Informationsverarbeitung. Alford und Kollegen fanden 2001 in drei Teilstudien mit zusammen 36 Freiwilligen Verbesserungen bei psychomotorischer Leistung und körperlicher Ausdauer. Horne und Reyner sowie Reyner und Horne fanden 2001 und 2002 in zwei Fahrsimulator-Studien weniger Spurabweichen und weniger schläfrigkeitsbedingte Fahrvorfälle nach Schlafrestriktion. Mets und Kollegen fanden 2011 bei 24 Versuchspersonen weniger Schlingern und weniger Schläfrigkeit während einer vierstündigen simulierten Autobahnfahrt. Ivy und Kollegen fanden 2009 bei 12 trainierten Radfahrenden ein schnelleres simuliertes Zeitfahren. Ratamess und Kollegen sowie Hoffman und Kollegen fanden 2007 und 2008 bei jeweils 8 Männern ein höheres Trainingsvolumen und eine veränderte Hormonantwort beim Krafttraining.

In jeder einzelnen dieser Arbeiten war die Placebobedingung dasselbe Getränk oder Präparat ohne die gesamte Wirkstoffkombination aus Koffein, Taurin und Glucuronolacton, niemals ein Vergleich mit oder ohne Glucuronolacton allein bei sonst gleicher Rezeptur. Phillips und Kollegen fanden 2014 bei 11 trainierten Radfahrenden zudem keinen Unterschied in der Zeit für ein simuliertes 25-Meilen-Rennen zwischen dem Energydrink, einer koffein- und kohlenhydratgleichen Cola und einem Placebo, bei gleichzeitig stärkerem Anstieg von Laktat und Interleukin-6 nach dem Energydrink.

Van den Eynde und Kollegen werteten 2008 in einer niederländischsprachigen Übersichtsarbeit die Medline-Literatur von 1997 bis 2006 zu Energydrinks beim Menschen aus. Ihr Ergebnis, die gefundenen Verbesserungen bei Aufmerksamkeit und Reaktionszeit ließen sich überwiegend auf das enthaltene Koffein zurückführen, zu den weniger bekannten Bestandteilen Taurin und Glucuronolacton sei weitere Forschung nötig.

Einordnung: Die zitierte Fachliteratur zu Energydrinks ist umfangreich, sie beantwortet aber durchgängig eine andere Frage als die, die dieser Eintrag stellt. Sie zeigt Effekte einer Wirkstoffkombination, nicht von Glucuronolacton. Aus keiner der genannten Arbeiten lässt sich ein eigener Beitrag von Glucuronolacton ableiten, weder ein positiver noch ein fehlender.

Tier- und Laborstudien

Zum Schutz von Zellen vor oxidativem Stress liegen ausschließlich Tier- und Zelldaten vor, keine Humanstudien. Hou und Kollegen zeigten 2025 an 18 Absatzferkeln, dass eine zusätzliche Gabe von Glucuronolacton die durch eine gleichzeitige Belastung mit dem Schweineseuchen-Virus PRRSV und dem Futtergift Deoxynivalenol verursachte Lungenschädigung verringerte und über den Nrf2-Signalweg die antioxidative Kapazität erhöhte. Han und Kollegen zeigten 2025 an Kaulquappen des Krallenfroschs Xenopus laevis, dass eine gleichzeitige Gabe die durch das Industrielösemittel para-Xylol ausgelöste Verringerung der Enzyme Superoxid-Dismutase und Katalase, den Anstieg oxidativer Schadmarker und das Absterben von Nervenzellen im Sehlappen abschwächte. Der Titel dieser Arbeit nennt den Stoff allerdings gluconolactone, während der Abstract durchgehend glucuronolactone (GA) schreibt, eine Unstimmigkeit, die sich aus dem Abstract allein nicht auflösen lässt. Yu und Kollegen zeigten 2018 an isolierten Hähnchen-Leberzellen, dass eine gleichzeitige Gabe von Glucurolacton neben drei weiteren Wirkstoffen den durch das Schimmelpilzgift Ochratoxin A verursachten Zellschaden verringerte.

Diese drei Arbeiten fanden ausschließlich an Nutztieren, Amphibien oder isolierten Zellen statt, keine am Menschen. Sie zeigen eine schützende Wirkung unter Schadstoff- oder Krankheitserregerbelastung im jeweiligen Modell, keine Aussage zu einem Nutzen bei einer gesunden Person ohne diese Belastung.

Sicherheit und Wechselwirkungen

Die ausführlichste verfügbare Sicherheitsbewertung zu Glucuronolacton stammt von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit aus dem Jahr 2009, die den Stoff eigenständig und getrennt von Koffein und Taurin bewertet hat. Grundlage war unter anderem eine 13-Wochen-Ratten-Toxizitätsstudie mit oraler Gabe von bis zu 1000 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag, der höchsten geprüften Dosis, ohne behandlungsbedingte Effekte bei ausführlicher Urinanalyse und Gewebeuntersuchung der Nieren. Die Behörde legte darauf einen Sicherheitsschwellenwert (NOAEL) von 1000 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag fest. Bei einer geschätzten mittleren täglichen Aufnahme von Glucuronolacton aus Energydrinks von 5,0 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht bei einer 60 Kilogramm schweren Person liegt darüber ein rund 200-facher Sicherheitsabstand, bei der geschätzten hohen Aufnahme der obersten 5 Prozent der Vieltrinker von 14 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht ein rund 71-facher Abstand. Die Behörde kam deshalb zu dem Schluss, dass die Aufnahme von Glucuronolacton in den bei Energydrinks üblichen Mengen kein Sicherheitsproblem darstellt.

Die Behörde hielt außerdem fest, dass es unwahrscheinlich sei, dass Glucuronolacton mit Koffein, Taurin, Alkohol oder den Effekten körperlicher Belastung in Wechselwirkung tritt. Toxikologische Studien zu einem erbgutverändernden, fruchtschädigenden oder krebserregenden Potenzial lagen der Behörde nicht vor, sie stellte aber fest, dass keine strukturellen Warnsignale für ein solches Potenzial bestehen und dass Glucuronolacton beim Menschen zu unbedenklichen Stoffen weiterverstoffwechselt und ausgeschieden wird. Ein Unterschied zu Nagetieren ist zu beachten, Ratten und Mäuse können aus Glucuronsäure körpereigenes Vitamin C bilden, der Mensch besitzt diesen Stoffwechselweg wie Meerschweinchen und andere Primaten nicht, sodass sich Tierbefunde zu diesem speziellen Stoffwechselweg nicht auf den Menschen übertragen lassen.

Berichte über schwerwiegende Zwischenfälle nach dem Konsum von Energydrinks, bis hin zu Fallberichten über Herzinfarkte, beziehen sich in der zugrunde liegenden Fachliteratur überwiegend auf sehr hohe Trinkmengen, die Kombination mit Alkohol oder mit intensiver körperlicher Belastung, und werden dort mit dem enthaltenen Koffein in Verbindung gebracht, nicht mit Glucuronolacton. Eine eigene Zuordnung dieser Berichte zu Glucuronolacton haben wir nicht geprüft und nicht vorgenommen.

Zu Wechselwirkungen mit Medikamenten liegt uns keine eigene geprüfte Humanstudie vor. Zu Schwangerschaft und Stillzeit liegt uns keine eigene geprüfte Quelle vor, eine ärztliche Rücksprache vor einer Einnahme ist in diesem Fall grundsätzlich sinnvoll.

Quellen zum Nachlesen

  1. 01

    Behördliches Sicherheitsgutachten, Ratten-Toxizitätsstudien (13-Wochen-Studien) und Expositionsschätzung beim Menschen · 2009

    The use of taurine and D-glucurono-gamma-lactone as constituents of the so-called energy drinks

    EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources added to Food (ANS) The EFSA Journal

    Zur Zuschreibung: 01

  2. 02

    Humanstudie, Stoffwechseltest nach oraler Einzelgabe von 5 g Glucuronolacton, 5 Personengruppen · 1976

    Increased urinary excretion of L-xylulose in patients with liver cirrhosis.

    Oka H, et al. Clin Chim Acta

    Zur Zuschreibung: 01

  3. 03

    RCT ohne Placebo, 4 aktive Vergleichsgruppen, n gleich 189, Erwachsene unter leberbelastender Mehrfachtherapie · 2014

    Efficacy of Jian'ganle versus Hugan Pian, glucuronolactone and reduced glutathione in prevention of antituberculosis drug-induced liver injury.

    Zhang Q, Zhong FY, Wu M, Zhang XP. J Huazhong Univ Sci Technolog Med Sci

    Zur Zuschreibung: 02

  4. 04

    RCT ohne Placebo, 2 aktive Gruppen plus gesunde Referenzgruppe, n gleich 128 plus 60 gesunde · 2006

    Clinical study on Ganbi decoction in treating antituberculotic agent-caused liver injury.

    Xian YS, Wang ZR, Gong XF, Huang BZ. Chin J Integr Med

    Zur Zuschreibung: 02

  5. 05

    RCT, doppelblind, plazebokontrolliert, n gleich 11, Fahrsimulator · 2001

    Beneficial effects of an energy drink given to sleepy drivers.

    Horne JA, Reyner LA. Amino Acids

    Zur Zuschreibung: 03

  6. 06

    RCT, doppelblind, plazebokontrolliert, n gleich 12, Fahrsimulator nach Schlafrestriktion · 2002

    Efficacy of a functional energy drink in counteracting driver sleepiness.

    Reyner LA, Horne JA. Physiol Behav

    Zur Zuschreibung: 03

  7. 07

    RCT, doppelblind, plazebokontrolliert, Cross-over, n gleich 24, Fahrsimulator über 4 Stunden · 2011

    Positive effects of Red Bull Energy Drink on driving performance during prolonged driving.

    Mets MA, Ketzer S, Blom C, van Gerven MH, van Willigenburg GM, Olivier B, Verster JC. Psychopharmacology (Berl)

    Zur Zuschreibung: 03

  8. 08

    RCT, doppelblind, plazebokontrolliert, n gleich 10, Studierende · 2000

    A taurine and caffeine-containing drink stimulates cognitive performance and well-being.

    Seidl R, Peyrl A, Nicham R, Hauser E. Amino Acids

    Zur Zuschreibung: 04

  9. 09

    Vergleichsstudie, doppelblind, plazebokontrolliert, gesunde Freiwillige ohne Koffeinkarenz · 2001

    An evaluation of a caffeinated taurine drink on mood, memory and information processing in healthy volunteers without caffeine abstinence.

    Warburton DM, Bersellini E, Sweeney E. Psychopharmacology (Berl)

    Zur Zuschreibung: 04

  10. 10

    3 Teilstudien, insgesamt n gleich 36, psychomotorische Leistung und körperliche Ausdauer · 2001

    The effects of red bull energy drink on human performance and mood.

    Alford C, Cox H, Wescott R. Amino Acids

    Zur Zuschreibung: 04

  11. 11

    Übersichtsarbeit, Literatursuche 1997 bis 2006 in Medline zu Energydrinks beim Menschen · 2008

    The effects of energy drinks on cognitive performance.

    van den Eynde F, van Baelen PC, Portzky M, Audenaert K. Tijdschr Psychiatr

    Zur Zuschreibung: 04

  12. 12

    RCT, doppelblind, plazebokontrolliert, Cross-over, n gleich 12, Radsport-Zeitfahren · 2009

    Improved cycling time-trial performance after ingestion of a caffeine energy drink.

    Ivy JL, Kammer L, Ding Z, Wang B, Bernard JR, Liao YH, Hwang J. Int J Sport Nutr Exerc Metab

    Zur Zuschreibung: 05

  13. 13

    RCT, Cross-over, n gleich 11, trainierte Radfahrende, 3 Bedingungen · 2014

    Preexercise energy drink consumption does not improve endurance cycling performance but increases lactate, monocyte, and interleukin-6 response.

    Phillips MD, Rola KS, Christensen KV, Ross JW, Mitchell JB. J Strength Cond Res

    Zur Zuschreibung: 05

  14. 14

    RCT, plazebokontrolliert, Cross-over, n gleich 8, Krafttraining · 2007

    Effects of an amino acid/creatine energy supplement on the acute hormonal response to resistance exercise.

    Ratamess NA, Hoffman JR, Ross R, Shanklin M, Faigenbaum AD, Kang J. Int J Sport Nutr Exerc Metab

    Zur Zuschreibung: 05

  15. 15

    RCT, plazebokontrolliert, Cross-over, n gleich 8, Kniebeugen-Training · 2008

    Effect of a pre-exercise energy supplement on the acute hormonal response to resistance exercise.

    Hoffman JR, Ratamess NA, Ross R, Shanklin M, Kang J, Faigenbaum AD. J Strength Cond Res

    Zur Zuschreibung: 05

  16. 16

    Tierstudie, Absatzferkel, n gleich 18, PRRSV- und DON-Ko-Belastungsmodell · 2025

    Glucuronolactone improves lung injury caused by PRRSV and DON co-challenge by enhancing the Nrf2-mediated antioxidant capacity in weaning piglets.

    Hou J, Cui C, Wu J, Tian M, Lu Q, Liu S, Ye G, Tian C, Tang J, Gao K, Wang L, Jiang Z, Qiu Y, Yang X. Vet Res

    Zur Zuschreibung: 07

  17. 17

    Tierstudie, Krallenfrosch-Kaulquappen, Para-Xylol-Neurotoxizitätsmodell · 2025

    Oxidative stress-mediated neurotoxicity of para-xylene and neuroprotection by gluconolactone in Xenopus laevis.

    Han L, Huang W, Meng L, Duan X, Wu Y, Lin Q, Wu X, Chen Q, Shen W. Environ Pollut

    Zur Zuschreibung: 07

  18. 18

    In-vitro-Studie, primäre Hähnchen-Hepatozyten, Ochratoxin-A-Modell · 2018

    Protective effects of compound ammonium glycyrrhizin, L-arginine, silymarin and glucurolactone against liver damage induced by ochratoxin A in primary chicken hepatocytes.

    Yu Z, Wu F, Tian J, Guo X, An R. Mol Med Rep

    Zur Zuschreibung: 07

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