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Warum Influencer meist nichts können
Alexander Friedrich
·21 Min
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Transkript Wort für Wort, zum Aufklappen.
Du willst wichtig sein. Du willst angehimmelt werden. Du liebst die Selbstinszenierung. Dann habe ich den perfekten Job für dich: Du kannst nutzloser Influencer werden. Entschuldigung, Creator.
Stopp. Der Influencer ist ja so geschmäht worden, weil Leute immer ins Restaurant gegangen sind und gesagt haben, ich zahle mit einer Story. Deswegen ist man jetzt Creator. Content Creator. Wir können alles Mögliche an Content createn. Wir können Bilder von unserem Hintern zeigen, angezogen wie nicht angezogen. Wir können tolle Sachen machen, und wir können viel Müll machen.
Das ist eigentlich das Problem, weswegen Influencer so einen schlechten Ruf haben: Es gibt deutlich mehr Menschen, die Müll machen, als Menschen, die etwas Sinnvolles machen.
Wieso ist das so? Man muss sich einmal umschauen. Wenn man sich mit jüngeren Menschen unterhält, was sie gerne werden wollen, ist die Antwort meistens Influencer oder Streamer. Und dann fragst du: Okay, was willst du denn streamen? Was willst du denn beeinflussen? Wofür möchtest du bekannt werden? Und die Antwort darauf ist meist sehr dünn. Weiß ich nicht. Ich möchte einfach bekannt werden.
Dann frage ich mich immer: Wieso? Was hast du davon, wenn du bekannt bist? Oft geht es nicht mal um Geld, sondern nur darum, bekannt zu sein. Und wenn du kein Geld damit machst, dann bist du halt bekannt. Und dann kommt immer wieder das Gleiche: Man muss sich ja selbst inszenieren, validieren, Selbstwert. Das ist für mich sehr dünnes Eis.
Wir haben einen Haufen Influencer, die einen Haufen Müll posten. Du kannst heutzutage viral gehen, wenn du jemandem in einer Reality-Show ins Gesicht rotzt, wenn du Drama inszenierst und sagst, der ist ein Idiot, ich habe hier etwas gefunden, das ist ein schlechter Mensch. Faktisch für nichts können. Stunk machen. Das ist es. Aufmerksamkeit generieren durch Schwachsinn.
Dadurch kann man größtenteils Influencer werden und für seine Gefolgschaft irgendwann auch bezahlt werden. Bis die Marken realisieren, oh Mann, wir sponsern ja Müll, und da kommt auch nur Müll bei rum. Und dann sitzt er nach fünf Jahren da, die Social-Media-Karriere hat nicht funktioniert. Welch Wunder.
Aber wo ist das eigentliche Problem an diesem ganzen Influencer- und Creator-Tum? Ich habe das Gefühl, es war mal anders. Star-Tum hieß, man wird für etwas Besonderes bekannt. Du bist ein toller Sportler und dafür bekannt geworden. Du bist Schauspieler, du hast etwas Tolles gemacht, dafür bist du bekannt. Du bist Wissenschaftler und dafür bekannt.
Heutzutage kannst du bekannt werden, indem du dich mit jemandem anlegst und ihr euch dann gegenseitig in irgendwelchen Trash-Formaten bepöbelt. Klar, man könnte das als Entertainment ansehen, und viele tun das auch. Aber das ist nicht unbedingt das, wofür du bekannt werden solltest. Was ist deine tolle Eigenschaft? Ja, ich kann gut pöbeln. Stark.
Das Problem ist, dass diese Menschen, die faktisch nichts können, bekannt werden, und dass viele andere genau denselben Weg einschlagen wollen. Wenn das mehrfach funktioniert und auch noch ermöglicht wird, sinkt das komplette Niveau. Dann haben wir nur noch Influencer, die Scheiße erzählen, Müll machen und damit trotzdem Aufmerksamkeit binden.
Dieses Binden von Aufmerksamkeit ist zusammen mit dem, was wir im Video davor gesagt haben, ein riesengroßes Problem. Weil Drama, Beef und Inszenierung natürlich spannend sind. Das ist immer Aktion und Reaktion, man weiß, es kommt etwas zurück. Wenn der Müll-Influencer den anderen Müll-Influencer bepöbelt, weißt du, dass der zurückpöbelt. Dadurch hast du Interaktion, dadurch ist es fesselnd, dadurch hast du Aufmerksamkeit.
Aber faktisch ist es immer noch Müll. Oftmals sind es konstruierte Dinge, die gar nicht da sind. Teilweise sind es richtige Psy-Ops, wo abgesprochen ist, dass man jetzt einen Beef inszeniert, oder es wurde von einer Regie so geschnitten, damit es den Anschein erweckt.
Die Frage, die sich mir stellt: Was hast du davon, wenn du Influencer wirst? Du promotest ja nur Schrott, du machst faktisch nichts Besonderes. Und das kommt von jemandem, der Reaction-Videos macht und andere Dullis durch den Kakao zieht. Aber ich versuche irgendwo einen Mehrwert zu liefern, auch hier auf YouTube, wo ich mich foltere und komplexe Themen auf Eierschalen erkläre, ohne das Ei kaputtzumachen, damit ich keine Abmahnung bekomme.
Wenn du bekannt bist und faktisch müllbekannt, hast du weder Autorität noch Verkaufskraft. Du bist einfach der Dulli, der bekannt geworden ist. Das verstehe ich nicht, weil das nichts Produktives ist. Es hat keine Exzellenz, es generiert keinen Mehrwert. Wir wissen mittlerweile, dass Mehrwert generieren gefühlt obsolet ist und dass man hauptsächlich mit Aufmerksamkeit erfolgreich werden kann. Aber das ist nichts, womit ich mich anfreunden kann.
Dieses Streben nach externer Aufmerksamkeit und Validierung ist für die Menschen drumherum auch nicht prickelnd. Ich bin seit sehr langer Zeit in Social Media unterwegs, als Produktentwickler, habe viel für andere Firmen gemacht und war mit Athleten in Kontakt. Ich hatte auch das Glück, viel mit der Musikbranche zu tun zu haben, und damit auch mit vielen Mainstream-Influencern. Und ich muss einfach sagen: Sehr viele davon sind echt unangenehme Menschen. Mit denen würde ich nicht fünf Minuten meiner Freizeit verbringen. Muss ich Gott sei Dank auch nicht.
Aber diese Selbstinszenierung, dieses Faken, führt dazu, dass Menschen das auch verinnerlichen. Beispiel: Du bist ein Influencer, der dafür bekannt geworden ist, dass er anderen Leuten ins Gesicht rotzt, weil du in einer Reality-Show mitgemacht hast. Und weil du dafür bekannt geworden bist, übernimmst du diese am Anfang vielleicht nur gespielten oder übertriebenen Charaktereigenschaften. Und dann wirst du wirklich zu so einem Scheißmenschen. Und gehst allen anderen auf den Sack.
Und andere sehen das und denken, das ist die Lösung, das ist eine gute Sache, dadurch werde ich auch bekannt. Und dann werden die auch zu Scheißmenschen. Dann hast du ein Perpetuum mobile, das sich permanent dreht und immer mehr Scheißmenschen ausspuckt. Weil die Leute denken, das ist der Weg, um bekannt zu werden.
Das Problem dabei ist, dass Social Media Schall und Rauch ist. Wie gesagt, das sind übertriebene Charaktereigenschaften. So ist eigentlich keiner. Hoffe ich, bei den meisten. Und dadurch kreierst du eine Nachfrage nach Müll. Die Leute wollen dann auch so werden, sie wollen ohne etwas zu tun und ohne etwas zu können bekannt werden und diese Selbstinszenierung noch größer machen. Dieses Fake it till you make it wird immer größer.
Das ist der Kernpunkt, auf den ich hinauswill, falls ich euch nicht schon wegen des Aufmerksamkeitsdefizits verloren habe. Du erschaffst damit eine Parallelwelt, in der du wirklich denkst, diese Menschen haben Erfolg, das, was sie suggerieren, ist wirklich so. Diese Influencer haben ein High Life, die sind besonders, die reisen besonders, die haben tolle Autos.
Dabei ist das fast alles Fake. Und gerade in der Schrott-Influencer-Richtung ist es pure Verarsche und Selbstinszenierung.
Da ist noch ein weiteres Milieu, das ich überhaupt nicht mag: Business-Coaches, Trader und so weiter. Da sage ich grundsätzlich: Wieso solltest du Zeit deines Lebens für Einzelcoaching und Mentoring aufbringen, wenn du doch mit dem Traden so viel Geld verdienst? Wenn du Opportunitätskosten gegenrechnest, das macht jeder, der ein Unternehmen hat: Wenn ich zehn Stunden dafür aufopfere, verdiene ich so und so viel, oder ich verliere so und so viel, wenn ich die zehn Stunden woanders reinstecke. Wenn du so ein brutaler Business-Multimillionär bist, dann solltest du das machen, was dir Geld bringt, und nicht coachen. Außer das Coachen bringt dir mehr Geld, und du bist gar nicht so ein guter Trader. Was eigentlich immer der Fall ist.
Auch so ein Ding: diese geliebten Verkaufstrainer, die Tickets für 2.000, 3.000 Euro verkaufen, nach dem Motto, du solltest unbedingt zu mir in die Show kommen, ich zeige dir, wie du erfolgreich wirst. Stark. Selbst nicht erfolgreich, aber anderen Leuten zeigen, wie man erfolgreich wird, und dadurch dann tatsächlich erfolgreich werden. Weil man viel Geld verdient hat, indem man anderen suggeriert hat, man könne ihnen zeigen, wie sie erfolgreich werden. Das war ein langer Satz, ihr wisst, was ich meine.
Dieses ganze Fake it till you make it, der Influencer fährt dieses Auto, ich habe einen Filter im Gesicht: Er schafft eine Scheinwelt, die nicht existiert. Und jeder denkt, ich bin nicht muskulös genug, ich habe nicht genug Geld, ich bin nicht erfolgreich genug, ich habe keine tolle Partnerin. Bei den Frauen ist es, ich bin nicht hübsch genug. Die verdient Geld, indem sie ihren Hintern zeigt, und ich muss das jetzt auch machen.
Das ist eine Verrohung dieser gesamten Industrie. Wir haben uns komplett davon entfernt, für etwas Besonderes, für Exzellenz bekannt zu werden. Du kannst einfach mit viralem Quatsch bekannt werden. Und das führt zu nichts, weil das keine nachhaltige Karriere ist. Die wenigsten schaffen den Absprung von, ich werde wegen Quatsch bekannt, hin zu, ich etabliere mich seriös.
Die Quintessenz, die für euch wichtig ist: Ihr werdet angelogen. Alles, was ihr da draußen von Fitness-Influencern seht, ist meist sehr selektiv zusammengestellt. Das ist dieses Fake it till you make it, ein bisschen den Traum verkaufen: Hey, das ist ein ideales Leben, ich lebe dieses Leben, du kannst es auch führen, wenn du mein Programm, meine Produkte oder mein Coaching kaufst.
Damit will ich nicht jeden bashen. Es gibt viele Leute, die ganz tolle Arbeit machen. Aber leider gibt es auch sehr viele, die keine tolle Arbeit machen. Die erzählen dir mit Absicht Scheiße, damit du zu ihnen gehst, und verdienen dann an deiner Unwissenheit. Das ist ein essenzielles Problem, für das wir keine Lösung finden und das nicht besser wird, solange man mit Müll erfolgreich werden kann.
Wir müssen sehen, wie die meisten Leute aktuell viral gehen. Meistens nicht über Exzellenz, nicht weil jemand etwas Besonderes gemacht hat, sondern über etwas Doofes ohne Mehrwert. Es gibt auch die andere Seite. Aber wir müssen uns anschauen, was einem primär in den Kopf kommt, wenn man an Influencer denkt. Und das ist meist nichts Gutes. Und wenn das so ist, dann liegt das daran, dass man Erfahrungen damit gemacht hat.
Die Kernbotschaft dieses Videos ist: Lasst euch durch diese Menschen nicht verunsichern. Es gibt nicht hunderttausende 22-Jährige, die Lamborghini fahren und Multimillionäre sind. Gibt es nicht. Die gibt es auch nicht mit 30. Es gibt auch nicht überall Supermodels, die durch die Gegend laufen. Es gibt viele, die auf OnlyFans Bilder von sich posten, die gar nicht nach ihnen aussehen.
Da kann ich auf der einen Seite sagen, Hut ab, dass du das geschafft hast, dass du Leuten mit so etwas das Geld aus der Tasche ziehen kannst. Aber es ist immer noch keine Exzellenz, wahrlich nicht.
Und bei diesem Vergleichen, ich muss so aussehen, ich muss das haben, versteht bitte immer, dass das alles Selbstinszenierung ist, um euch wieder etwas zu verkaufen. Die wenigsten würden ihr Leben so leben, wenn sie kein Social Media hätten. Ihr müsst euch immer vorstellen: Wenn jemand mit Absicht Riesenurlaube macht, dicke Autos zeigt, dann macht er das, um Eindruck zu schinden.
Ich persönlich habe einen Riesenbezug zum Motorsport. Ich liebe schnelle Fahrzeuge. Ich zeige meine Fahrzeuge nicht. Wieso? Weil das mein Hobby ist. Ich mache das nicht, um von irgendjemandem gesagt zu bekommen, boah, cool, was hast du für Karren. Wenn man das auf einem Event hat, ja, cool, okay. Aber es geht nicht darum, das nach außen zu kehren. Es geht nicht darum zu sagen, nur weil ich dieses Auto habe, bin ich ein toller Hecht. Darum geht es nicht.
Dieses Selbstinszenieren gibt es auf ganz vielen Ebenen. Ob das jetzt das Auto ist, ob du sagst, du bist ein toller Trader, oder ob du als Frau zeigst, was du hast. Deswegen versucht zu hinterfragen, was ihr auf Social Media gezeigt bekommt, und ob da nicht eine versteckte Agenda dahintersteckt. Das Mädel zeigt euch, dass ihr Gesicht hübsch ist, und darunter kommt der Link, kauf mein Bild für einen Zehner. Keine Ahnung, wie OnlyFans funktioniert, aber ich glaube, so ist es.
Und auf der anderen Seite die, die sagen, ich habe jetzt eine tolle Kosmetikmarke, und davor 400 Bilder hochgeladen haben, auf denen das ganze Gesicht weggetunt wurde, alles an Haut weg, und ich sehe perfekt aus.
Deswegen lasst euch da nicht ins Gehirn kacken. Es ist sehr, sehr viel Schall und Rauch. Jetzt durch KI wird es noch viel mehr. Ihr müsst wirklich auf euch selbst achten und auf das, was ihr konsumiert. Denn sonst verliert ihr sehr schnell den Bezug zur Realität.
Versucht, den Abgleich zu treffen. Wenn ihr als Mädel auf Instagram gefühlt nur Frauen seht, die alle aussehen wie in Stein gemeißelt: Geht bitte einfach mal in die nächstgrößere Stadt, nehmt euch einen Kaffee, sitzt zwei, drei Stunden irgendwo und guckt ins Publikum, was da rumläuft. Und dann gleicht ab, Realität gegen Social Media. Wenn du im Urlaub am Strand bist, guck mal, wie viele so aussehen wie auf Social Media. Nicht viele. Und wenn du einen findest, der so aussieht, gerade bei den Fitnessleuten, die helfen auch gerne mal nach.
Man darf die Relation nicht verlieren. Das Problem ist, dass viele sich dann schlecht fühlen. Und das sollte nicht passieren. Social Media sollte eigentlich etwas sein, das dich positiv fühlen lässt. Ich weiß, dass das schwer ist. Es gibt ja auch tolle Creator, die super aussehen und dann Tipps geben, Kosmetik, Tutorials oder anderen coolen Content bringen. Das ist cool. Aber dieses Vergleichen muss irgendwie aufhören. Denn mit dem Vergleichen tust du dir keinen Gefallen.
Du kannst dir eine Inspiration ziehen, gerade wenn du in der Fitness- und Gesundheitscommunity unterwegs bist und sagst, die sind alle deutlich schlanker als ich, die machen mehr Sport als ich, vielleicht sollte ich das auch mal tun. Cool. Aber dann zu sagen, ich mache jetzt Sport und sehe immer noch nicht aus wie die, das ist nicht cool. Deswegen: positive Dinge absorbieren, schlechte Dinge außen vor lassen. Und dazu würde auch gehören, diesen Müll-Influencern einfach nicht mehr zu folgen. Aber das müsst ihr für euch entscheiden.
Zusammengefasst: Social Media ist Schall und Rauch. Ihr werdet gerne verarscht. Lasst euch nicht von diesem Trieb der Selbstinszenierung anstecken. Denn viele sehen das Geflexe von irgendwelchen Quatschköpfen und denken, ich muss das Gleiche tun, ich muss mir jetzt den Gürtel dieser Marke kaufen, ich brauche jetzt die Handtasche von XYZ.
Dann geht es nicht darum, dass ihr die Handtasche so toll findet, dass ihr sagt, auch wenn keiner mitbekommen würde, dass ich sie habe, würde ich sie trotzdem kaufen. Sondern ihr kauft sie, weil ihr wollt, dass andere es mitbekommen. Und das ist immer ein Zwiespalt.
Ich bin selbst irgendwo in dieser Position, weil du im Geschäft realisieren musst, wenn du mit Leuten umgehst, ob diese Person wirklich erfolgreich ist oder nicht. Kleider machen Leute, es ist viel Eindruck. Das ist leider ein Problem, das wir in dieser Gesellschaft haben. Aber auch da kann man für sich einen Weg finden und nur das kaufen, was einem selbst gefällt.
Lasst euch bitte nicht beeinflussen, dass ihr denkt, ihr müsstet jetzt Designerklamotten kaufen oder euch das Gesicht umoperieren lassen, um zu gefallen. Macht diese Dinge bitte ausschließlich für euch. Das ist eine ganz wichtige Abgrenzung. Wenn ihr etwas an euch verändern wollt, Klamotten kaufen, Autos kaufen, irgendetwas, was mit Konsum oder Veränderung zu tun hat: Tut das für euch, macht es nicht für andere.
Wenn ihr es für andere macht, wird es euch nicht erfüllen. Dann habt ihr ein Vakuum, und ihr werdet immer mehr machen. Dann seid ihr gleichzeitig anfällig für alle Kommentare von außen und werdet denken, ich reiche nicht aus, ich muss das machen, ich muss das machen. Und das ist Quatsch.
Ihr müsst das alles für euch selbst machen. Und wenn ihr diesen Satz verinnerlicht habt, seid ihr schon fast immun gegen Social Media und den ganzen Müll, der da rumfliegt.
An dieser Stelle beende ich es. Vielen Dank fürs Einschalten, abonnieren, liken, kommentieren. Nicht vergessen: Bleibt gesund.
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